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Vorwort

Eigentlich wollte ich mein Reisetagebuch ab diesem Jahr
einstellen da sehr viele private Umstände und
Veränderungen das weitere Reisen mit meinem Wohnmobil
unmöglich gemacht hätten. Nun hat sich aber unverhofft
doch einiges zum Guten gewendet, so das es doch wie
es im Moment aussieht zu neuen Reisen kommen wird.



Die vielen schönen Landschaften und Bilder der vergangenen Reise die ich am Laptop
 noch einmal nacherlebt habe sind unter anderem auch ein Grund das ich
zu dem Entschluß gekommen bin auch in diesem Jahr wieder eine Reise, falls Corona
und meine Gesundheit es zulassen, zu unternehmen.
Wann es los geht und wohin diese Reise führen wird kann ich zur Zeit noch nicht
mit Bestimmtheit sagen, aber in meinem Kopf reift allmählich ein Plan.





Der schöne Stellplatz am französischen Lac du Mont Cenis. (oben und unten)
Der Lac du Mont Cenis ist ein Stausee in Frankreich am Col du Mont Cenis südwestlich
des Gipfels Signal du Grand Mont Cenis. Er erstreckt sich über eine Länge von
4500 Metern. Der Stellplatz ist kostenfrei, hat allerdings keinerlei Ausstattung.
Höhe über dem Meeresspiegel: 1.974 m, Koordinaten: 45° 14′ 28″ N, 6° 55′ 44″ O

Solche unvergesslichen Momente sind u.a. auch ein Grund dafür weitere Reisen zu
unternehmen.



Nun heißt es also geduldig den kommenden Winter und die Corona Pandemie abzuwarten
bevor es dann im Frühjahr tatsächlich bei hoffentlich guter Gesundheit auf Reisen
gehen wird. Also Zeit genug um in den nächsten Wochen und Monaten Pläne zu
schmieden und auszuarbeiten.
Im Moment überwiegt die Idee eine ausgedehnte Reise durch Ost-Europa (Polen,
Slowakai, Ungarn, Rumänien, Bulgarien) zu unternehmen und diese Ziele detailliert
in der nächsten Zeit auszuarbeiten.



Donnerstag, der 10. Dezember 2020

 Ich möchte mich vor Weihnachten und dem Jahreswechsel doch noch einmal
melden und Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in
das neue, hoffentlich wieder Corona freie Jahr, wünschen.

Die aktuellen Meldungen über die Corona Pandemie lassen im Moment für die
nahe Zukunft nichts gutes vermuten. Die Aussicht jedoch, dass in nächster Zeit
ein Impfstoff auf den Markt kommen soll, lässt uns hoffen evtl. im kommenden Jahr
doch wieder eine längere Reise unternehmen zu können. Und da wie man so schön
sagt die Hoffnung zuletzt stirbt, habe ich begonnen über eine erste grobe Planung
für in Frage kommende Ziele nachzudenken. Ich habe geplant für diese Reise
wieder eine Zeit von ca. 7 Monaten anzusetzen, immer unter der Voraussetzung
das wir gesund zu bleiben und Corona uns keinen Strich durch die Rechnung macht.
Ich möchte hier einmal die erste Reiseroute an die ich denke für die
Reise 2021 vorstellen, wobei aber auch noch andere Pläne durchaus in Frage
kommen könnten. Bis zum Frühjahr ist ja noch jede Menge Zeit zu einer
endgültigen Planung.
Die hier jetzt in der Karte (unten) vorgestellte Route ist allerdings im Moment mein
Favorit. Wenn jemand von Euch schon eine ähnliche Reise durch diese Länder
durchgeführt hat würde ich mich freuen wenn ich hilfreiche Hinweise bzw. wertvolle
Tipps von Euch bekommen könnte für die ich mich hier schon im Vorwege
herzlich bedanke.



Karte von Google Maps. Modifiziert von J. Weber

        

Die Flaggenanimatlionen sind bereitgestellt von: gifwelt.info




Sonntag, der 13. Dezember 2020

Ich möchte gerne noch einiges grundsätzliche zur Gestaltung unserer Reisen klären.
Wir sind auf unseren Reisen nicht primär darauf aus viel Kultur, wie Museen,
Kirchen, oder anderweitige diesbezügliche Kulturstätten zu besuchen, sondern
sind vielmehr darauf aus Natur, Landschaften, Städte und Menschen kennenzulernen,
wobei natürlich auch in geringen Maßen die Kultur nicht zu kurz kommen wird.

Auf jeden Fall wünsche ich Euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit und einen
guten Rutsch in ein hoffentlich "Corona freies" Jahr 2021.







Mittwoch, der 16. Dezember 2020

Ich dachte das ich durch die Corona Pandemie zur Untätigkeit verurteilt bin, aber
das ist ein Irrtum. Nun habe ich endlich Zeit mich mit Dingen zu beschäftigen, die
ich schon lange vor hatte.
Um meine Reisetagebücher noch interessanter zu gestalten habe ich vor, ab und zu
eine kleine Videosequenz von besonderen Ereignissen die wir unterwegs erleben
in  das Tagebuch einzubinden. Naja, dass habe ich mir leichter vorgestellt als
es in Wirklichkeit war. Jede Menge Fehlversuche waren notwendig bis ich endlich
herausgefunden habe wie das so hinbekomme wie ich es mir vorgestellt hatte.

Ich hoffe das durch das gelegentliche Einbinden kurzer Videosequenzen von
besonders interessanten Ereignissen die Reisetagebücher noch lebendiger und
ansprechender werden.
Ich wollte zuerst die kleinen Videos direkt in meine Seite einbinden was mir aber
nicht so recht gelungen ist. Darum habe ich einen anderen Weg gewählt in dem
ich mir ein YouTube Kanal über mein Google Konto angelegt habe und dort die
Videos abgelegt habe. Der Vorteil ist, dass ich die entstehenden, nicht
unerheblichen Datenmengen, nicht auf meinem Computer liegen habe. Der kleine
Nachteil ist, dass am Ende der Videos von YouTube immer eine Werbung
eingeblendet wird, die aber nicht geöffnet werden muss und somit vernachlässigt
werden kann.




Mittwoch, der 23. Dezember 2020

Die vielen Emails die ich erfreulicherweise zum Weihnachtsfest und zum
neuen Jahr von Euch bekommen habe, kann ich unmöglich alle persönlich
beantworten.
 
Deshalb erlaubt mir, mich hier auf diese Weise bei Euch allen zu bedanken
und Euch ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins
neue Jahr zu wünschen.

Bleibt alle schön gesund damit Ihr wieder, wie in den vergangenen Jahren,
mit uns auf neue Reisen gehen und unsere Erlebnisse teilen könnt.




Donnerstag, der 31. Dezember 2020




Nun sind die Feiertage wie Weihnachten und der Jahreswechsel schon fast wieder
Vergangenheit und ein neues Jahr liegt vor uns. Wir alle hoffen, dass wir im neuen
Jahr, wieder wie früher, ohne Einschränkungen durch die Corona Pandemie
unbeschwert und grenzenlos Reisen und damit unserem schönen Hobby nachkommen
können.

Meine weiter oben angekündigte vorläufige Planung nimmt immer mehr konkrete
Formen an, denn ich beschäftigte mich nun schon sehr intensiv mit verschiedenen
Details was die genaue Reiseroute betrifft. Es gibt mehrere Möglichkeiten bzw. Routen
 diese geplante Reise zu gestalten. Natürlich bemühe ich mich, die für uns
interessanteste Route heraus zu finden und dazu habe ich auch verschiedene
andere Reiseberichte gelesen und entsprechende Literatur zu Hilfe genommen.

Ich hatte ja angekündigt in der Zukunft auch bei besonderen Motiven bzw. Ereignissen
 kleine Videosequenzen in meine Reisetagebücher einzubinden. Aus diesem Grund
werde ich mir den unten abgebildeten Videocamcorder zulegen.



Hier ein erster Versuch ein kleines Testvideo einzustellen.



Ich lege Wert darauf das die Kamera von rund zwei auf über acht Millionen
Bildpunkte (von Full HD auf 4K) aufnehmen kann. Das führt dazu das später am
Monitor deutlich schärfere Bilder zu sehen sind. Siehe zwei Fotos unten.


  

Normale Auflösung                                          4 K Auflösung




Freitag, der 1. Januar 2021 (Neujahr)

Wir haben es geschafft und sind unbeschadet im neuen Jahr angekommen.
Ich bin natürlich weiterhin damit beschäftigt mich so viel wie möglich zu informieren
 um den Reiseplan für das neue Jahr detailliert vorzubereiten. Dabei entdecke ich
immer öfter Anregungen über schöne Ziele in den Ländern die wir besuchen wollen
und diese Entdeckungen führen dazu, dass es anfängt im "Gasfuß" zu zucken und
der Wunsch so schnell wie möglich auf die Piste zu gehen wird immer stärker.
Allein der Gedanke an die zur Zeit schlechten Nachrichten wegen der Pandemie
bremst unsere Euphorie ziemlich ernüchternd aus. Also begnügen wir uns weiterhin
damit in Vorfreude zu schwelgen und zu hoffen, dass es uns zum Beginn der Saison
erlaubt wird wieder zu reisen.

Geduld ist angesagt!



Freitag, der 8. Januar

Leider werden die Nachrichten über die Corona Pandemie nicht besser sondern eher
immer bedrohlicher. Dazu kommt nun auch noch eine neue Mutation des Virus die
auch schlimmes auslösen könnte. Ein kleiner Lichtblick ist, dass jetzt mehr Impfstoff
zur Verfügung gestellt wird und auch aus einer Ampulle mehr Dosen als bisher
verimpft werden können.
Es bleibt aber auf jeden Fall eine schwierige Situation.
Optimist wie ich bin, arbeite ich aber weiterhin an der Planung unserer Reise 2021
und hoffe ganz stark, dass bis zum geplanten Start der Reise Ende März bzw.
Anfang April der Lockdown und damit die Einschränkungen soweit gelockert
werden das die Stellplätze wieder öffnen dürfen und wir tatsächlich starten
können.
Es bleibt also festzuhalten das zur Zeit weiter eine ungewisse Situation für alle
Wohnmobilisten besteht, was die Saison 2021 und damit die Reisepläne betrifft.




Mittwoch, der 13. Januar

Heute habe ich zwei Bezugsscheine für Schutzmasken zusammen mit einem
Begleitschreiben der Bundesregierung bekommen. Die Masken kann ich mir
unter Vorlage des Personalausweises in jeder Apotheke abholen.





Nachdem die täglichen Nachrichten was Corona betrifft keine positiven Eindrücke
hinterlassen, kommt mir so langsam im Hinterkopf die Befürchtung immer mehr ins
Bewusstsein das es eventuell mit unserer geplanten Reise doch nichts werden wird.
Die neueste Nachricht das nun auch noch eine massive Bedrohung eines noch
stärkeren Mutanten aus Südafrika auf dem Weg nach Europa ist, lässt diese
Befürchtung immer öfter in meinen Gedanken aufkeimen.
Ist es überhaupt noch sinnvoll weiter an meinem Reiseplan für 2021 zu arbeiten?
Selbst wenn es gelingt bis zum Saisonbeginn den Lockdown in Deutschland
soweit zu lockern das Reisen wieder möglich wird, wie wird es aber in den anderen
Ländern, in die wir Reisen wollen, aussehen?
Solche und viele ähnliche Fragen beschäftigen mich immer mehr und lassen mich
oft zweifeln.
Natürlich ist die Hoffnung das letzte was ich aufgebe, aber ignorieren kann ich
meine Bedenken diesbezüglich verständlicherweise nicht.




Freitag, der 15. Januar

Nun, da die schlechter werdenden, besorgniserregenden Corona Nachrichten
immer mehr in den Talkshows und damit öffentlich diskutiert werden, gab es
dennoch in dieser Woche ein Grund zur Freude, zumindest für uns Norddeutsche.
Was war geschehen?
Der Zweitligist Holstein Kiel hat gegen die großen Bayern gewonnen und die
Lederhosen damit aus dem DFB-Pokal geworfen. Das hat auch bei mir Freude
ausgelöst und ich kann nicht verhehlen das auch ein wenig Schadenfreude dabei
war.

Das hatten sich die Bayern anders vorgestellt: Gegen Holstein Kiel schied der
Rekordmeister am Dienstag erstmals seit 20 Jahren in der zweiten Runde des
DFB-Pokals aus.



Dieser kleine Lichtblick ändert aber leider nichts daran das die Lage weiterhin ernst
ist und eine schnelle Besserung der bedrohlichen Situation nicht in Sicht ist.

Wir selber halten uns strickt an die von der Politik vorgegebenen Maßnahmen.
Einmal wöchentlich zum Einkaufen in den nur 100 Meter entfernten Supermarkt
und ansonsten bleiben wir zu Hause ohne Besuch zu empfangen. Natürlich
informieren wir uns ständig an den verschiedensten Diskussionen und sind erstaunt
was sich die gegensätzlichen Parteien alles an Fehlern die in der Vergangenheit
gemacht wurden ( falsche Bestellung des Impfmittels usw.) um die Ohren hauen.
Die halbseidenen Ausreden der Verantwortlichen wirken mitunter sehr unglaubwürdig,
ja sogar teilweise lächerlich.



Freitag, der 22. Januar

Ja Freunde, leider sind in Punkto Corona weiterhin keine positiven Neuigkeiten zu
vermelden. Wir müssen also weiter darauf hoffen das sich bis zum Saisonanfang
etwas tut, was uns zumindest erlaubt in Deutschland unserem Hobby nachzukommen.
Ich habe dennoch inzwischen meine Planung für die angestrebte Reise 2021 weiter
fortgeführt und ausgearbeitet, was beweist das ich die Hoffnung auch noch nicht
aufgegeben habe.
Gestern habe ich nach Monaten des Stillstandes einmal das Wohnmobil gestartet
und siehe da, zu meiner Freude ist der Motor  auf Anhieb angesprungen.
Ansonsten heißt es weiter warten und darauf hoffen das es möglich sein wird im
Sommer wieder grenzenlos Reisen zu können.



Dienstag, der 26. Januar

Nach langer Zeit scheint heute mal wieder die Sonne und bringt trotz Kälte ein wenig
positives Denken in unsere Köpfe. Die seit Tagen ständig fallenden neuen Infektionen
sollten uns allerdings nicht darüber hinweg täuschen, das die Gefahr der seit
kurzem kursierenden Mutationen des Virus, eine weitere, wahrscheinlich nicht zu
unterschätzende, Gefahr bedeuten. Hoffentlich wird diese Gefahr rechtzeitig
richtig erkannt und eingeschätzt, damit nicht eine dritte Welle für weitere Verschärfung
des Lockdowns sorgt.
Ganz hinten im Kopf habe ich natürlich immer noch die kleine Hoffnung, so wie
bestimmt viele von Euch auch, eventuell zu Ostern auf Reisen gehen zu können, auch
wenn es zunächst vielleicht nur möglich sein wird in Deutschland zu bleiben.
Ich war und bin immer noch der Meinung das es Unsinn ist die Stellplätze zu schließen,
denn hier steht man autark, benutzt keine gemeinsamen Duschen und Toiletten,
hat genügend Abstand voneinander und vor allen Dingen ist man an frischer Luft.
Wo also ist es optimaler der Ansteckungsgefahr aus dem Wege zu gehen?

Wie man so schön sagt, stirbt die Hoffnung zuletzt und so wollen wir gemeinsam
die Daumen drücken das sich Lage bessert und wir zu Ostern loskönnen, immerhin
sind es bis dahin ja noch gut zwei Monate ...







Sonnabend, der 30. Januar

Es hat in der letzten Nacht auch hier bei uns in Oranienburg mal kräftig geschneit
und der Schnee ist sogar liegen geblieben. Immerhin haben wir jetzt um 10:50 Uhr
 -4° Celsius. Ein Blick aus dem Wohnzimmerfenster zeigt die folgende Situation.




Ansonsten gibt es in Punkto Corona nichts neues zu berichten. Die Infektionszahlen
sinken zwar im Moment, aber von den neuen Mutanten, die sich schnell verbreiten,
gibt es im Moment noch keine aussagekräftigen Erkenntnisse. Immerhin bestehen im
Streit um die englische Pharma Firma "AstraZeneca" deren Impfstoff nun auch in der
EU zugelassen wurde noch einige Unklarheiten, die hoffentlich in absehbarer Zeit
abgestellt werden.
Für uns Wohnmobilisten heißt es also weiter geduldig abzuwarten!



Dienstag, der 2. Februar

Da wir ja weiterhin zur "Untätigkeit" verurteilt sind habe ich mich entschlossen bis
zum "wahrscheinlichen" Beginn unserer Reise 2021 meiner Homepage ein neues
Gesicht zu geben. Das heißt, die in grün gehaltenen Hintergrundfarben (wie hier zu
sehen) werden farblich verändert werden. Die Fläche die bisher den Texten und Bildern vorbehalten waren, werden vergrößert und damit werden auch die zukünftigen Fotos
wesentlich größer zu sehen sein. Die Testseiten die ich erarbeitet habe sehen
meiner Meinung nach viel schöner, professioneller und eleganter aus. Die neu
gestaltete Homepage wird am Tage unserer Abreise aktualisiert und für alle sichtbar
werden. Ich bin jetzt schon gespannt ob und wie sie Euch gefallen wird.

Nun wollen wir hoffen und kräftig die Daumen drücken, dass es bald für uns alle
möglich sein wird, vielleicht Anfangs evtl. mit einigen Einschränkungen, wieder
Reisen zu dürfen und damit neue Eindrücke und Erlebnisse erfahren zu dürfen.







Mittwoch, der 3. Februar

Modifizierte Grafik



Sonnabend, der 6. Februar

Laut den Wetterberichten steht uns hier im Norden der Republik ein aufregendes
Wochenende bevor. Es soll am Sonntag ordentlich Schneien und Stürmen. Die
Meteologen sprechen von starken Schneefällen die bis zu 50 cm Schnee bringen
sollen.

In weiser Voraussicht haben wir natürlich reichlich eingekauft, denn man weiß ja
nicht wie schlimm es wirklich kommen könnte und natürlich kann es durchaus auch
sein, dass die Meteologen ausnahmsweise einmal recht mit ihrer Voraussage haben.
Ich weiß noch wie es vor ein paar Jahren war, als wir für eine Woche eingeschneit
waren und wir für Tage nicht mehr aus dem Ort heraus kamen. Da war es auch gut,
dass wir uns mit den nötigen Lebensmitteln eingedeckt hatten. So sah es im
Januar 2010 bei uns aus wie die folgenden eindrucksvollen Bilder zeigen.




Unser Haus und den Parkplatz haben wir mühsam von Hand einigermaßen freigeschaufelt.
(Bild oben und unten)







Nach einer Woche wurde die Straße die zu unserem Ort führten vom Schnee befreit
und wir konnten dann den Ort verlassen. (Bild oben und unten)






In unserem Hafen haben die Fischer die Holzkutter vom ca. 25 cm dickem Eis befreit
um Schäden an den Kuttern zu vermeiden. Irgendwann kam dann auch der Eisbrecher
der für Entspannung der Eisfläche sorgte. (Bild oben und unten)







Die meisten Kutter waren festgefroren und auf den großen Eisschollen versammelten
sich Vögel aller Couleur, wie Kormorane, Enten, Blesshühner, Möwen und
 Graureiher um die Kälte gemeinsam abzuwettern. (Bild oben und unten)




Ja, und wie gesagt kann das uns an diesem Wochenende auch wieder passieren und
darum haben wir uns vorsichtshalber gewappnet.




Dienstag, der 9. Februar

Nun ist doch alles anders gekommen wie gedacht. Den ganzen Sonnabend und
Sonntag haben wir auf die angesagten Wetterkapriolen gewartet, aber nichts
dergleichen bekamen wir hier in unserer Region mit. Auch gestern am Montag sah
es zunächst so aus als wenn wir verschont werden. Wir sahen im Fernsehen die
Bilder aus anderen Regionen wo tatsächlich Chaos herrschte.
 Selbst im nur ca. 30 Kilometer entfernten Berlin war ordentlich Schnee gefallen der
zum Teil auch den Nahverkehr lahm gelegt hatte.

Am Montag Mittag, wir waren fast schon ein wenig enttäuscht das wir nichts von
dem Wetter das rings um uns herum herrschte mitbekamen, ging es aber auch bei uns
so richtig los. Ununterbrochen fiel der Schnee und heute morgen, bei einem Blick
aus dem Fenster und beim Brötchen holen, konnten wir die folgenden Bilder erleben.









Nun hat es sich doch gelohnt das wir Vorratshaltung betrieben haben und nicht
unbedingt das Haus verlassen müssen. Aus der warmen Stube heraus sieht alles
richtig schön und romantisch aus.
Im Moment, es ist jetzt 09:30 Uhr, schneit es weiter und wenn man so den Himmel
anschaut, sieht es nicht so aus als wenn es in den nächsten Stunden aufhören sollte.

Laut Wettervoraussage soll es weiterhin ordentlich kalt, teilweise bis zu -20° Celsius,
werden und so wird uns der Schnee wohl noch einige Zeit auf den Straßen erhalten
bleiben.


Bei diesen winterlichen Anblicken träumen wir jetzt schon wieder von "besseren"
Zeiten und die Bilder von vergangenen Reisen schwirren durch unsere Köpfe ...





Donnerstag, der 11. Februar

Ich habe mich gestern an die Arbeit gemacht und einige Bilder aus Deutschland,
Frankreich und Italien von unserer Reise 2020 zu einer schönen Foto-Collage
zusammen gestellt. Die Collage habe ich an eine Firma geschickt die diese Arbeit in
Postergröße (90x60 cm) ausdruckt. Nun bin ich gespannt in welcher Qualität das
Poster bei mir ankommt.

Die Firma bietet ca. 30 verschiedene Blankovorlagen bei denen man die Anzahl und
die Anordnung der Fotos selber bestimmen und entsprechend in die vorgefertigten
Fächer einfügen kann. Man hat unter anderem auch die Möglichkeit die Fotos
zu bearbeiten und auch für andere Produkte (Fotobücher, Fotos auf Leinwand,
T-Shirts usw.) die diese Firma bietet zu benutzen.



-9° Celsius herrschen heute morgen um 07:50 Uhr und ein Blick aus dem Fenster
zeigt das es heute wieder einen grauen, eiskalten Tag geben wird. Bei diesem Anblick
ist es gar nicht so einfach das warme Bett zu verlassen.
Wie immer in den letzten Tagen schaue ich als erstes auf die neuesten Coronazahlen
und bin sehr froh, dass die Zahl der Neuinfizierten täglich sinkt. Das macht Hoffnung
das es eventuell doch noch zum pünktlichen Start unserer diesjährigen Reise kommen
kann
wenn es so weiter geht.
Natürlich werde ich meine Euphorie ganz stark bremsen, denn man weiß ja nie ob
nicht plötzlich wieder neue Mutanten auftauchen die alle Hoffnungen zunichte machen ...




Montag, der 15. Februar

Schon wieder ist der halbe Monat Februar Vergangenheit und die Zeit rennt unerbittlich
immer schneller weiter. Heute morgen zeigt das Thermometer wieder -13° Celsius an,
aber es scheint die Sonne und so sieht es bei einem Blick aus dem Fenster heraus aus
als wenn es schon Frühling wäre. Aber leider müssen wir bis dahin noch einige Wochen
warten. Die Coronazahlen gehen täglich weiter nach unten und so steigt die Hoffnung
auf ein wenig "Normalität" weiter an.
 
Am Sonnabend kam mein bestelltes Poster an und ich muss sagen, dass ich von der
Qualität tatsächlich echt begeistert war. Also kann ich die Firma "Pixum" wirklich nur
empfehlen, wenn ihr auch einmal Arbeiten in Sachen Fotografie machen lassen solltet.

Die Spannung wächst, ob eventuell die ersten Stell- bzw. Campingplätze vielleicht
zu Ostern öffnen ???
. Das wäre doch ein schönes Ostergeschenk und die Hoffnung
daran steigt mit den sinkenden Infektionszahlen ein wenig.





Sonntag, der 21. Februar

Die frostigen Tage scheinen zunächst vorbei zu sein und ein Hauch von Frühling liegt in
den letzten Tagen in der Luft. Ich merke, wenn die Sonne scheint und die Tage heller
werden, hebt sich unsere Stimmung entsprechend auch. Vor kurzem noch minus
17° Celsius und nun schon die ersten Krokusse im Garten eines Wohnmobil Freundes
der mir dieses Foto geschickt hat.


Foto: Franz Schwarz

Aber, auch das nützt nichts, denn seit gestern steigen die Corona Infektionszahlen
wieder leicht an und das Fünkchen Hoffnung das sich in den vergangenen Tagen in
unseren Gedanken breit machte, hat sich leider als sehr trügerisch erwiesen.

Allerdings meldet der Bundesverbandes der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD)
folgendes. Hier ein Ausschnitt davon:
 
 

 
Perspektiven für sicheres Reisen im deutschen Campingtourismus

Die weltweite Corona
-Pandemie stellt nicht nur eine gesellschaftliche, sondern auch eine ökonomische Bedrohung für die Bundesrepublik Deutschland dar. Insbesondere der Tourismus und somit auch der Bereich des Campings sind in erheblichem Maße von den Auswirkungen der Krise betroffen. Wirtschaftliche Schäden sind kalkulierbar und könnten durch geeignete Finanzhilfen abgemindert werden. Die psychischen und sozialen Auswirkungen auf die Bundesbürger sind hingegen im Verborgenen, aber dauerhafte Isolation und die ungewisse Zukunft zermürben die Bevölkerung und rufen ungewollte Reaktionen hervor. Aus Sicht des Bundesverbandes der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD) können durch eine geordnete und unter epidemiologischen Gesichtspunkten vertretbare Öffnung die deutschen Camping-und Wohnmobilstellplätze ihren Beitrag zur Minderung der negativen Folgen der Pandemie leisten. Erholung vom (Pandemie-)Alltag schafft sowohl Entlastung für systemrelevante Arbeitskräfte und mehrfach-belastete Familien als auch für Personen, die sich in der Enge der Großstadt nicht sicher fühlen und in den ländlichen Raum ausweichen möchten. Der Campingtourismus ist in Deutschland kein Treiber der Pandemie! Nachweise über Corona-Infektionen auf deutschen Camping-und Wohnmobilstellplätzen gibt es bisher nicht und auch der Lockdown light vom Herbst 2020 zeigt, dass die Ursachen für das Gros der Neuinfektionen in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu finden sind. Das vorliegende Papier kann als Handlungsansatz für sichere Campingreisen in der Pandemie verstanden werden, auf Basis dessen Entscheidungen zum Betrieb von
Camping-und Wohnmobilstellplätzen getroffen werden können. Der Gesundheitsschutz hat vor wirtschaftlichen Aspekten selbstredend Vorrang. Dies sollte zu keiner Zeit in Zweifel gezogen werden. Der BVCD unterstützt das Re-Start-Konzept „Sicheres Reisen im Deutschlandtourismus“ (Stand 02.02.2021) des Deutschen Tourismusverbands (DTV). In den Grundannahmen dieses Papieres sieht der BVCD die notwendigen Voraussetzungen auch für den hiesigen Campingtourismus. Grundbedingung für touristische Angebote ist, dass die Infektionszahlen wieder dauerhaft unter die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner sinken müssen. Ein einfaches dreistufiges Ampelsystem bringt zudem Überschaubarkeit und Einfachheit. Dies führt im Gegenzug dazu, dass Schutzmaßnahmen leichter nachvollzogen und umgesetzt werden können. Der nach den Hygiene-und Infektionsschutzstandards sowie AHA-Regel geforderte Abstand kann auf den Parzellen der Camping-und Wohnmobilstellplätze durch entsprechende gesetzliche Regelungen der jeweiligen Campingplatzverordnungen sowie brandschutzrechtlicher Vorgaben der Länder hervorragend eingehalten werden.
 

Der vollständige Text des BVCD kann unter dem folgenden Link eingesehen werden:

https://www.bvcd.de/fileadmin/bvcd/8_Presse/Perspektiven_fuer_sicheres_Reisen_im_
deutschen_Campingtourismus.pdf

Ich denke mal wenn diese Einlassung des BVCD in die richtigen Hände kommt bzw. in
die richtigen Wege geleitet wird, könnte das vielleicht dazu führen, dass tatsächlich
bald eine Lockerung der jetzigen Maßnahmen erfolgen könnte und wir hoffentlich evtl.
zu Ostern zumindest innerhalb Deutschlands auf die Piste gehen könnten.




Mitwoch, der 24. Februar

Laut Wettervorhersage sollen es heute +20° Celsius werden. Jetzt am morgen, es ist
07:50 Uhr, haben wir schon +12°. Vor wenigen Tagen hatten wir hier noch minus
17° Celsius, also innerhalb weniger Tage einen Temperaturunterschied von 37° Grad.
Gestern habe ich mal versucht unser Wohnmobil nach mehreren Monaten des
"Stillstandes" zum Leben zu erwecken, aber wie vermutet hat sich nach nun
immerhin 7 Jahren die Starterbatterie verabschiedet. Sie hat die wirklich sehr kalten
Tage und Nächte der vergangenen Tage nicht überlebt. Ich werde ihrer gedenken
und habe eine neue bestellt die Morgen ankommen wird und dann werde ich sie
natürlich sofort einbauen.



Gestern habe ich erfahren, dass auf einem mir bekannten Stellplatz hier in der Nähe neun Wohnmobile stehen und fröhlich ihrem Hobby frönen. Und auf dem Stellplatz in Polen, wo
wir ja zuerst zu Ostern hinfahren wollen, ist ebenfalls schon Betrieb.
An der Grenze sind weder auf polnischer noch auf deutscher Seite Kontrollen.



Sonnabend, der 27. Februar

Es heißt zwar das ab 1. März die Frisöre wieder öffnen und damit arbeiten können,
aber bei mir ist es so dringend das ich mich entschlossen habe mich auf die
Warteliste beim Hundefrisör setzen zu lassen, denn die dürfen ja schon die
ganze Zeit arbeiten. Und so reihe ich mich nun in die Reihe der anderen Wartenden
ein und hoffe darauf irgendwann endlich auch ranzukommen ...





Montag, der 1. März

In was für einer Zeit leben wir. In jeder Talkrunde und jeder politischen Diskussion
streitet man sich über anstehende Maßnahmen in Sachen Corona Pandemie.
Anstatt das alle an einem Strang ziehen werden die parteipolitischen Hahnenkämpfe
auf Kosten der Bevölkerung ausgefochten, wobei Lügen und nicht eingehaltene
Versprechen an der Tagesordnung sind. Kein Wunder, dass die Unmut in der Bevölkerung
wächst. Ich bin gespannt was bei dem am kommenden Mittwoch geplanten
Ministerpräsidententreffen heraus kommt. Ich bin sicher, dass bei einem weiteren
Lockdown die bisherige Zurückhaltung der von einem Konkurs betroffenen
Geschäftsleute zu massiven Unmutsäußerungen kommen wird und die dadurch
weiter steigende Politverdrossenheit wird sich bei kommenden Wahlen ganz
sicher auswirken.

Ich werde mich auf jeden Fall nicht davon abbringen lassen meine Reisepläne
weiter zu verfolgen und zum geplanten Termin am 31. März meine Reise zu starten.
Mir ist klar, dass wahrscheinlich meine ausgearbeiteten Reisepläne Süd-Ost Europa
zu bereisen auf Grund der Pandemie nicht im vollen Umfang auszuführen sein wird,
aber ich bin ja flexibel und kann die Reise, je nach den jeweils herschenden
Gegebenheiten bzw. Vorschriften, jederzeit ändern.



Also Leute denkt weiterhin so wie ich positiv. Wer weiß ob es nicht vielleicht auf
Grund meines Alters oder evtl. schlechter werdenden Gesundheit die letzte Reise
sein wird und das will ich mir durch Corona nicht nehmen lassen. Eines steht jedoch
fest:
Diese Zeit zerstört Pläne und viele Träume.



Dienstag, der 9. März

Viel neues gibt es nicht zu berichten. Mein tägliches verfolgen der Corona betreffenden
Zahlen zeigt nur das die Zahlen leicht steigen was natürlich nicht in unserem Sinne ist.
Das einzige, was unsere Hoffnung noch immer aufrecht erhält ist, das es jedoch
trotzdem einige Lockerungen gibt. Das lässt uns hoffen, das auch eventuell Camping -
und Wohnmobilstellplätze zu Ostern öffnen dürfen.
So heißt es also weiter abzuwarten. Von unserer Seite aus sind jedenfalls alle
Vorbereitungen getroffen um jederzeit abfahren zu können.



Donnerstag, der 11. März

Heute bekam ich folgende Nachricht. Der Bundesverband Campingtourismus ist dabei
bei der Bundesregierung eine Petition einzureichen. Je mehr Unterschriften diese
Petition hat umso eher wird dieser Petition Beachtung geschenkt. Ich habe natürlich
sofort mirgemacht und wer von euch ebenfalls möchte, das wir bald wieder reisen
können kann sich unter dem folgenden Link auch eintragen. Vielleicht schickt ihr
diesen Link auch an weitere Wohnmobilbesitzer weiter.

https://camping.us2.list-manage.com/track/click?u=761a52bbd46ab21474b3af314&id=740efc9d50&e=779c46b113



Montag, der 22. März

Mir fehlen fast die Worte über die zurückliegenden Ereignisse in Sachen Corona. Ich
weiß allmählich nicht mehr was man noch glauben kann. Ich denke, dass die
steigenden Zahlen damit etwas zu tun haben das von Tag zu Tag ungleich viel mehr
getestet wird als in den Tagen zuvor. Das liegt zum einen an den Schnelltests und
zum anderen an den Selbsttests die gemacht werden. Außerdem glaube ich das
die Regierung in vielen Ihrer Entscheidungen ihre Fehler die nachweislich in der
Vergangenheit gemacht wurden durch weiterhin schlecht durchdachte Entscheidungen
vertuschen bzw. klein reden will. Ich werde mir meine Selbstbestimmung bzw. meine
Freiheit nicht weiter fremdbestimmen lassen und den Termin zum Start meiner
Reise wahrnehmen, egal was die heutige Sitzung der Ministerpräsidenten für
ein Ergebnis bringt.
Am kommenden Sonnabend, den 27. März haben wir unseren Impftermin bekommen
und in der Woche danach am 31. März starten wir zu unserer Reise 2021.
Wir sind selbst gespannt wie alles kommen wird und ob alles so klappt wie ich
unsere Reise im Voraus geplant hatte.




Mittwoch, der 24.März

Als wenn ich es geahnt hätte hat der nächste Schildbürgerstreich unserer Regierung
in Sachen Corona nicht lange auf sich warten lassen. Meine Meinung mein Leben
nicht mehr von unfähigen Politikern bestimmen zu lassen hat durch die letzten
Ereignisse natürlich wieder neue Nahrung erhalten und mich in meiner Entscheidung,
was Corona betrifft, selbstbestimmt in Zukunft zu handeln bestärkt.
Ich bin also nicht mehr bereit mich weiterhin diesem nervenzerreibenden unsäglichen
hin und her was diese "Möchtegern" Experten sich ausdenken zu unterwerfen.



Dienstag, der 30. März

Nun ist es soweit, denn morgen soll es losgehen. Alles ist verpackt was man so für
eine längere Reise, immerhin 7 Monate lang, so braucht. Wir haben alle nötigen
Vorschriften bzw. die Auflagen vom auswärtigen Amt erfüllt, sind mehrfach getestet
und auch geimpft worden. Unterwegs zur polnischen Grenze kaufen wir bei den üblichen Verdächtigen (Aldi und LIDL) noch einiges an Proviant ein, besonders Dinge die man
im Ausland nicht bekommt. Ich weiß, dass unser Start zur Reise 2021 nicht bei allen gut ankommt, aber ich versichere das wir selbst so gut geschützt sind und durch unsere
Impfungen auch keine anderen Menschen anstecken können. Soviel Verantwortung
traut uns bitte zu.

Ansonsten freuen wir uns natürlich zumal das Wetter mitzuspielen scheint und
zumindest für die nächsten Tage schön bleiben soll.

Wie ich schon weiter oben angekündigt hatte wird meine Homepage ab dem nächsten
Teil meiner Meinung nach viel schöner aussehen. Die Seiten werden in einer
anderen Farbe dargestellt, sie wird etwas größer werden und auch die Fotos werden
in neuer Größe zu sehen sein. Ich hoffe, dass diese Veränderungen Euch auch gefallen.

Also, ab Mittwoch nach Ankunft am Ziel unserer ersten Etappe wird der erste Teil
aktiv geschaltet. Dazu klickt bitte weiter zum Teil 1 unten.

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